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<meta name="description" Content="Mit einem Sieg in Darmstadt hätte sich die Borussia im harten Gerangel um die CL-Tickets einen kleinen Vorteil verschaffen können, da alle Konkurrenten im Kampf um die begehrte „Königsklasse“ ebenfalls verloren haben — Leipzig, Frankfurt, Hoffenheim, Hertha und Köln. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Allein in die fünf jüngsten Pleiten hatten sich gleich vier ganz böse Schlappen eingeschlichen — nach diversen peinlichen Vorführungen (0:5, 0:6; 0:2) wurde den Rautenträgern mit der 0:8-Klatsche im Februar zuletzt sogar die höchste Niederlage ihrer nunmehr schon 53 Spielzeiten währenden Bundesliga-Geschichte zuteil.  <p> Ein mageres Remis aus den letzten vier Spielen verweist darauf, dass die Mannschaft von Dirk Schuster mittlerweile im Liga-Alltag angekommen ist: Waren die Hessen in den ersten Saisonwochen noch für manche Überraschung gut, ist am Böllenfalltor nun erstmals Krisenbewältigung angesagt.  <p>  Mit einem Sieg in Darmstadt hätte sich die Borussia im harten Gerangel um die CL-Tickets einen kleinen Vorteil verschaffen können, da alle Konkurrenten im Kampf um die begehrte „Königsklasse“ ebenfalls verloren haben — Leipzig, Frankfurt, Hoffenheim, Hertha und Köln. <p> „Es ist gerade auswärts nicht so leicht gegen einen tiefstehenden Gegner. Nichtsdestotrotz: Wir haben die drei Punkte geholt und einen Riesenschritt gemacht!“ <p>  Dies bestätigten sie auch voriges Wochenende wieder. Nach einem 1:1 bei Werder Bremen und einem 0:0 zu Hause gegen Dortmund folgte eine unnötige 2:3-Niederlage gegen das kriselnde RB Leipzig.  </pre>


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<pre>Im heimischen Signal Iduna Park hat sich die Borussia bislang zudem noch nichts zuschulden kommen lassen. So hat der BVB die ersten drei Bundesliga-Heimspiele der neuen Spielzeit allesamt für sich entschieden.  <p> Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge, der in den 1980er Jahren selbst zu den besten Stürmern Europas zählte, rechnet deshalb bereits in Darmstadt mit weiteren Treffern des bayerischen Urgesteins: „Oft schießt man dann in den nächsten Spielen wie im Automatismus Tore.“  <p>  Ein mickriges Torschüsschen sowie nur 25 Ballkontakte sprechen diesebzüglich für sich. Ganz zu schweigen vom nicht vorhandenen Defensivverhalten des Angreifers, das am Samstag auch Keeper Roman Bürki durch die Blume monierte: <p> Am vergangenen Samstag habe es die Breisgauer verabsäumt, mit einem Heimsieg über den FC Ingolstadt alles klar zu machen und die Europa League zu fixieren. <p>  Bereits vielfach bewährte Qualität haben hingegen Gonzalo Castro und Daniel Didavi aus Dortmund und Wolfsburg mitgebracht.  </pre> 


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<pre> Was war passiert? Der einzige ernstzunehmende Verfolger Borussia Dortmund leistete sich am Freitagabend einen unerwarteten Ausrutscher beim HSV und lieferte den Münchenern damit eine Steilvorlage, ihren Vorsprung am Folgetag auf acht Zähler auszubauen.  <p> Dass die Buchmacher darüber hinaus auch den FC Ingolstadt nach wie vor auf der Abstiegs-Rechnung haben, muss die Oberbayern nicht weiter bekümmern: Wenngleich auch die Schanzer demnächst vermutlich etwas seltener gewinnen, mischt das Team nach unserer Überzeugung im kommenden Jahr noch immer in der Bundesliga mit.  <p>  Auch wenn es am vergangenen Spieltag gegen den SC Freiburg nur zu einem Unentschieden gereicht hat. Dabei gingen die Hauptstädter schon früh mit 1:0 in Führungâ€¦ <p>  In Bremen weht derzeit ein rauer Wind um die Nasen der norddeutschen Kicker — und dies liegt definitiv nicht am hereinbrechenden Herbst, sondern vielmehr am schlechtesten Saisonstart seit Vereinsgeschichte. Nachdem am 5. Spieltag allerdings endlich ein kleiner Befreiungsschlag gefeiert werden konnte, stehen vor dem Gastspiel in Darmstadt immer noch viele Fragezeichen auf der Agenda. <p>  Die Bayern sind jedoch nicht die Einzigen, die am abgelaufenen Spieltag ein Erfolgserlebnis verbuchten.  </pre>


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<pre> Dabei sah es zur Saison-Halbzeit gar nicht danach aus. Im Laufe der Saison musste der VfB das ins Wanken geratene Schiff mit einem Wechsel auf der Kommandobrücke wieder auf Kurs bringen — Hannes Wolf, der den Klubs aus der Bundesliga ins Oberhaus führte, wurde durch Korkut ersetzt.  <p> Die Wettfreunde sind aber guter Dinge, dass Trainer Roger Schmidt in der Trainingswoche die richtigen Hebel ansetzt und sich seine Schützlinge gegen 96 deutlich stärker als noch in Sinsheim präsentieren.   <p> Damit konnte die Elf von Trainer Sandro Schwarz nach sechs sieglosen Spielen endlich wieder voll anschreiben und den Abstand auf den Relegationsplatz auf vier Punkte ausbauen. Ausgerechnet gegen den direkten Abstiegskonkurrenten konnte der FSV seine Durststrecke beenden. <p>  Wettquoten, Tipp & Prognose für Bayer Leverkusen – Borussia Dortmund âž” Bundesliga, Samstag, 29.09.2018 um 18:30 Uhr  <p> Im Gegensatz zu den beiden vergangenen Jahren bedeutete der jüngste 2:0-Erfolg in der Hauptstadt zwar noch nicht das endgültige Meisterstück: Dank der überlegenen Vorstellung bei der Hertha ist der FC Bayern nun aber zumindest nur mehr einen Dreier vom vierten Titel in Folge entfernt.  </pre>


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<pre> Am Samstag kommt es zum Duell zweier Tabellennachbarn: Aufsteiger Nürnberg und Vorjahresaufsteiger Hannover 96.  <p> Bei der freilich sehr viel bedeutsameren Tendenzwette läuft nach unserer Überzeugung derweil alles auf einen Heimsieg hinaus: Selbst in einer sich zunächst nur wenig spektakulär ankündigenden Begegnung sind die Hausherren mutmaßlich für den entscheidenden Treffer gut.  <p>  Der BVB zündete gegen die überforderten Nürnberger ein wahres Offensiv-Feuerwerk. Nicht einmal nach der 2:0 bzw. 3:0-Führung stellte der BVB seine Angriffsbemühungen ein. <p>  Da der zweite Münchner Anzug schon zuletzt nie so richtig passte, ist der zu erwartende Aufwand möglicherweise tatsächlich für eine kleine Belohnung gut: Nach dem emotionalen Sieg gegen die Hertha trauen wir dem FSV mit einem zugedrückten Auge nun auch ein Pünktchen an der Isar zu.  <p> Die allgemeine Tor-Unlust der Fuggerstädter hat unseren Experten Steffen zum passenden Tipp inspiriert. Seine Annahme, dass in dieser Partie maximal eine Mannschaft trifft, wird von Interwetten im Erfolgsfalle mit einer Quote von 2.10 ausgezahlt.  </pre>


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